Meilensteine in Reihenfolge. Das ist Geschichte, kein Wochenraster.
- Benannte Punkte auf Routen
- Domesday-Toponyme
- Ordnance- und Reichserhebungen
- U.S. Board on Geographic Names
- Names on the Land
- UNGEGN
- Postkoloniale Restaurationen
- Datenschicht-Kriege
Dunklere Zellen bedeuten einen hoeheren Wert auf dieser Kennzahl.
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Zuletzt geprueft Quellen und CreditsMediennachweisMethodik
Kurze Antworten
Was ist Toponymie?
Die Wissenschaft der Ortsnamen — ihrer Herkunft, Schichten und Nutzung. Sie ist das Leitfeld für dieses Thema.
Warum haben Orte zwei Namen?
Endonyme (von Einheimischen genutzt) und Exonyme (von Außenstehenden genutzt), plus amtliche Umbenennungen nach Regimewechsel.
Wer entscheidet den amtlichen Namen?
Nationale Namensgremien (z. B. das US-BGN), Gesetzgeber und manchmal UNGEGN-Koordination — nicht SSA-Babynamenspersonal.
Was schrieb George R. Stewart?
Names on the Land (1945, spätere Auflagen) ist eine klassische Erzählung US-amerikanischer Ortsbenennung — eine Stimme, kein Gesetz.
Sind Gedenkstraßennamen eine gute Idee?
Sie sind eine politische Wahl. Sie schaffen auch den nächsten Umbenennungskampf. Dieser Atlas beschreibt; er bewertet keine Helden.
Trenden Ortsnamen wie Babynamen?
Viel langsamer. Ein neuer Vorort oder eine umbenannte Hauptstadt ist ein Ereignis, kein jährlicher ONS-Sport.
Jäger-Sammler- und Bauerngemeinschaften benannten Landmarken lange vor Staaten. Staaten wollten dann eine amtliche Kette pro Punkt.
Kolonialämter waren die aggressivsten Umbenennungsmaschinen. Restaurationsbewegungen sind der lange Nachbeben.
Zeitlinie
- Benannte Punkte auf Routen
Orte als gesprochene Wegpunkte.
- Domesday-Toponyme
Eine Fotografie englischer Ortsnamen unter normannischer Verwaltung.
- Ordnance- und Reichserhebungen
Standardschreibungen frieren mündliche Namen ein, manchmal schlecht.
- U.S. Board on Geographic Names
Ein nationaler Schiedsrichter für amtliche Formen.
- Names on the Land
Stewarts Erzählung der US-Toponymie betritt die öffentliche Bibliothek.
- UNGEGN
Internationale Namenskoordination — Endonym-Prinzipien debattiert.
- Postkoloniale Restaurationen
Städte, Straßen und Länder kehren zurück oder dual-benennen.
- Datenschicht-Kriege
Was Google Maps anzeigt, wird zum live politischen Objekt.
Epochen
- Mündlich — Landmarkenrede — Namen als Richtungen.
- Vermessung — Eingefrorene Schreibungen — Das Amt siegt über den Mund.
- Imperial — Importierte Gedenkungen — Ein ferner Monarch an einem lokalen Fluss.
- Restaurativ — Doppelnamen und Rücknahmen — Das Argument wird explizit.
Umbruche
- Von Beschreibung zu Gedenken Many cities — Mill Creek wird zur King Street — eine andere Politik.
- Von einem Amtlichen zur Dualanzeige Aotearoa New Zealand and others — Politik, die zwei Sprachen auf dem Schild anerkennt.
- Vom Gazetteer zur Plattform 2010s — Eine private Karte kann ein nationales Gremium in der Alltagserreichbarkeit überschreien.
Eine Karte ist ein Argument darüber, wessen Name haften darf.